Teilhaber gesucht?Ich steige als Partner ein, nicht als Investor

Dein Betrieb läuft, aber Vertrieb, Leute oder Zahlen bremsen? Ich bringe Know-how und Mitarbeit ein und habe ein eigenes Interesse an deinem Erfolg.

  • Angst, die Kontrolle abzugeben? Du bleibst Geschäftsführer. Ich arbeite im Hintergrund mit und steige in der Regel mit einer Minderheit ein.
  • Keine Lust auf Investoren-Druck? Ich bringe vor allem Know-how und Mitarbeit mit, keine Renditevorgaben von außen.
  • Die Katze im Sack? Erst arbeiten wir eine Weile zusammen. Über eine Beteiligung reden wir erst, wenn beide sehen, dass es passt.
Partnerschaft besprechen

Unverbindlich · 15 Minuten

Maximilian Rothenberger, Company Consulting KMU

Kurz gesagt

Teilhaber gesucht, aber kein Geldgeber, der nur mitredet? Ich steige als tätiger Partner ein. Zuerst lernen wir uns kennen und arbeiten eine Weile zusammen, der Einstieg ist ein unverbindliches Gespräch. Passt es für beide, schauen wir gemeinsam, ob eine Beteiligung sinnvoll ist. Wie sie aussieht, klären wir individuell. Du bleibst Geschäftsführer, ich kümmere mich mit dir um Kunden, Leute, Zahlen und Struktur.

Partner statt Berater

Ich habe ein eigenes Interesse daran, dass dein Betrieb wächst, nicht nur an einem einzelnen Auftrag.

Erst zusammenarbeiten

Wir lernen uns in der Arbeit kennen, bevor es um eine Beteiligung geht.

Individuell geklärt

Anteile, Rolle und Kosten klären wir individuell. Du bleibst Geschäftsführer.

Überwiegend remote

Deutschlandweit, Schwerpunkt Ostbayern. Vor Ort, wenn es nötig ist.

Für wen das ist

Für welchen Betrieb passt ein tätiger Teilhaber?

Für junge Betriebe, etwa ein bis fünf Jahre am Markt, mit Kunden und Potenzial. Du hast schon viel geschafft und willst weiter wachsen, aber nicht mehr alles allein stemmen.

Das passt zu dir, wenn …

  • dein Betrieb seit etwa ein bis fünf Jahren am Markt ist und echte Kunden hat
  • Vertrieb, Personal, Zahlen oder Struktur bremsen, obwohl die Nachfrage da ist
  • du einen Mitgesellschafter suchst, der mitarbeitet und nicht nur mitredet
  • du wachsen willst, aber nicht allein
  • du bereit bist, einen Partner offen in deine Zahlen schauen zu lassen

Eher nicht das Richtige, wenn …

  • du vor allem Kapital suchst. Dann ist eine Bank oder eine stille Beteiligung oft passender
  • du noch vor der Gründung stehst (dafür gibt es weiter unten einen Tipp)
  • du deinen Betrieb komplett verkaufen oder übergeben willst
  • wir gerade ein gefördertes Coaching miteinander machen oder kürzlich gemacht haben (das bleibt strikt getrennt)
  • du dir ein Erfolgsversprechen wünschst (das kann seriös niemand geben)
Was ich einbringe

Was bringt ein tätiger Teilhaber in deinen Betrieb ein?

Ich bin kein stiller Geldgeber. Ich arbeite mit, meist remote und im Hintergrund, an den Stellen, die dich gerade bremsen. Systeme statt Folien.

Kunden

Der Weg vom ersten Kontakt bis zum Auftrag: Anfragen vorsortieren, Angebote nachfassen, Preise sauber begründen.

Mitarbeiter

Passende Leute finden, gut einarbeiten und klare Zuständigkeiten, damit nicht alles an dir hängt.

Zahlen

Eine einfache Übersicht mit den Zahlen, auf die du schauen musst. Du siehst, was wirkt und wo Geld liegen bleibt.

Struktur und Abläufe

Wer macht was bis wann? Abläufe, die auch dann laufen, wenn du auf der Baustelle oder im Urlaub bist.

Sparring auf Augenhöhe

Jemand, der Entscheidungen mit dir durchdenkt und ehrlich widerspricht, wenn es nötig ist.

Neue Geschäftsbereiche

Wartung, Service oder Vermietung als eigene GmbH aufbauen. Wie das geht, steht unter Ausgründung.
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Ablauf

Wie läuft eine tätige Beteiligung bei mir ab?

Erst lernen wir uns in der Arbeit kennen, dann reden wir über eine Beteiligung. Nicht umgekehrt.

  1. 1

    Einfach reden

    15 Minuten, unverbindlich: Wo steht dein Betrieb, wo hakt es, und könnte eine Partnerschaft passen?
  2. 2

    Eine Weile zusammenarbeiten

    Wir arbeiten an Kunden, Leuten, Zahlen und Struktur und sehen beide, ob es menschlich und fachlich passt.
  3. 3

    Beteiligung besprechen

    Passt es, schauen wir gemeinsam, ob eine Beteiligung sinnvoll ist. Anteile, Rolle und Kosten klären wir individuell, bei einer GmbH am Ende beim Notar.
  4. 4

    Gemeinsam weiterentwickeln

    Als Mitgesellschafter arbeite ich weiter mit. Du bleibst Geschäftsführer und hast das Tagesgeschäft in der Hand.
Maximilian Rothenberger, Company Consulting KMU
Über mich

Wer schaut da mit dir drauf?

Ich bin Maximilian Rothenberger. Ich bin nicht deine Personalabteilung, sondern der, der von außen sieht, wo es hängt, und mit dir das System baut. Mit dem ganzen Werkzeugkasten: Psychologie, Vertrieb, Prozesse und Technik.

  • INQA-autorisierter Coach
  • B.Sc. Wirtschaftspsychologie
  • Trainer und Coach seit 2016
  • Eigenes System im Einsatz
Tätig oder still

Tätiger Teilhaber oder stiller Geldgeber: Was passt zu dir?

Ein stiller Geldgeber bringt Kapital und will Rendite, arbeitet aber nicht mit. Ein tätiger Teilhaber bringt Know-how und Zeit ein und packt im Betrieb mit an. Fehlt dir vor allem Geld, ist stilles Kapital oft der einfachere Weg. Bremsen dich Vertrieb, Personal oder Abläufe, bringt ein tätiger Partner meist mehr.

Tätiger Teilhaber

  • bringt Know-how und Mitarbeit ein
  • arbeitet an Kunden, Leuten, Zahlen und Struktur
  • hat ein eigenes Interesse am Erfolg
  • ist als Gesellschafter mit im Boot

Stiller Geldgeber

  • bringt vor allem Kapital
  • arbeitet im Betrieb nicht mit
  • erwartet eine Beteiligung am Gewinn
  • hilft wenig, wenn das Problem nicht das Geld ist

Rechte, Haftung, Gewinn, Mitsprache und Ausstieg im Detail vergleicht der Ratgeber Stille Beteiligung oder tätiger Partner.

Strategischer Partner gesucht? Darauf kommt es an

Ob du es Teilhaber, Mitgesellschafter oder strategischen Partner nennst: Entscheidend ist, was die Person wirklich einbringt und ob ihr miteinander arbeiten könnt. Ein Gesellschafter, der nur mitredet, macht deinen Alltag nicht leichter. Frag dich vorher:

  • Welcher Engpass bremst meinen Betrieb gerade am meisten?
  • Was soll der Partner konkret übernehmen, und was bleibt bei mir?
  • Wie viel Mitsprache will ich abgeben, und wo ist meine Grenze?
  • Was passiert, wenn es nicht passt?
Rechtsform

Geht eine Beteiligung auch bei einem Einzelunternehmen?

Ehrlich gesagt: meist erst nach einem Umbau. Ein Einzelunternehmen hat keine Anteile, die jemand übernehmen kann. Für eine Beteiligung wird deshalb meist erst eine GmbH oder UG gegründet, in die der Betrieb eingebracht wird, oder ihr gründet eine Personengesellschaft. Welcher Weg für dich passt, klärst du mit Steuerberater und Notar.

Rechtsform heuteKann ein Teilhaber einsteigen?Was es dafür braucht
Einzelunternehmennicht direkt, es gibt keine Anteileerst eine Gesellschaft gründen oder den Betrieb in eine GmbH oder UG einbringen
GmbH oder UG (haftungsbeschränkt)ja, über GeschäftsanteileÜbertragung und schon die Verpflichtung dazu, etwa eine Option, notariell beurkundet; danach wird die Gesellschafterliste aktualisiert
Personengesellschaft (z. B. GbR, OHG, KG)ja, als weiterer GesellschafterAufnahme über den Gesellschaftsvertrag; die Haftung unterscheidet sich je nach Form, teils persönlich

Allgemeine Übersicht nach GmbH-Gesetz (§ 15, § 40), keine Rechts- oder Steuerberatung. Den konkreten Weg klärst du mit Steuerberater, Notar und Anwalt.

Wie Anteile an einer GmbH abgegeben werden, was der Notar macht und wie eine Bewertung zustande kommt, steht im Ratgeber Anteile verkaufen (GmbH).

Du willst nicht den ganzen Betrieb öffnen? Dann kann ein neuer Geschäftsbereich als eigene GmbH der bessere Weg sein, mit mir als Partner nur dort. Mehr dazu unter Ausgründung.

Kosten und Anteile

Was kostet eine Beteiligung, und wie viele Anteile übernehme ich?

Das klären wir individuell, weil jeder Betrieb anders ist. Ich bin offen für eine Beteiligung, in der Regel als Minderheit. Wie sie genau aussieht, also Anteile, Rolle und Kosten, hängt davon ab, was ich einbringe und was dein Betrieb braucht. Darüber reden wir erst, wenn wir eine Weile zusammengearbeitet haben.

Was feststeht

  • Du bleibst Geschäftsführer und führst das Tagesgeschäft
  • ich arbeite im Hintergrund an Kunden, Leuten, Zahlen und Struktur, überwiegend remote
  • in der Regel ist es eine Minderheitsbeteiligung
  • bei einem Einzelunternehmen braucht es meist erst eine GmbH oder UG

Was wir individuell klären

  • wie viele Anteile ich übernehme
  • welche Rolle ich in deinem Betrieb habe
  • was die Zusammenarbeit und die Beteiligung kosten
  • welche Regeln für Mitsprache, Streit und Ausstieg gelten

Beteiligung gegen Know-how: worauf es rechtlich ankommt

„Anteile gegen Mitarbeit“ klingt einfach, ist es aber nicht. Bei einer GmbH lassen sich Arbeits- oder Beratungsleistungen nicht als Einlage ins Stammkapital einbringen. Und Anteile, die unter Wert abgegeben werden, können steuerliche Folgen haben. Deshalb gehört eine Beteiligung sauber geregelt, bevor jemand einsteigt. Die Einzelheiten klärst du mit Steuerberater, Notar und Anwalt.

Getrennt von jeder Förderung

Eine Beteiligung ist ein eigenes Angebot und läuft getrennt von jedem geförderten Coaching, ob INQA-Coaching oder AVGS-Gründungscoaching. Während eines geförderten Coachings und in den Monaten danach spreche ich das Thema nicht an.
Erster Schritt

Wie fängst du an, wenn du einen Teilhaber finden willst?

Am einfachsten reden wir 15 Minuten miteinander. Oder du schreibst mir drei Dinge: in welcher Branche du bist, seit wann dein Betrieb am Markt ist und wo es gerade hakt. Ich melde mich mit einer ehrlichen Einschätzung, ob eine Partnerschaft infrage kommt. Beides ist unverbindlich.

Am einfachsten: direkt sprechen

15 Minuten, unverbindlich. Wir schauen, ob es passt oder nicht.

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Lieber schreiben? Drei Fragen zu deinem Betrieb

Kurze Stichworte reichen. Ich melde mich mit einer ehrlichen Einschätzung.

Zum Beispiel Kunden, Leute, Zahlen oder Abläufe.

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Vor Ort bin ich vor allem in Ostbayern und im Raum Nürnberg/Fürth unterwegs, etwa bei der Unternehmensberatung in Deggendorf, in Passau, Regensburg und Nürnberg. Wie ich mit Handwerksbetrieben arbeite, zeigt die Unternehmensberatung für Handwerksbetriebe.

Du gründest gerade?

Dann bist du hier noch zu früh. Wenn du für deine Gründung einen Partner suchst, schau bei Mitgründer finden auf FoundingFits vorbei.
FAQ

Häufige Fragen: Teilhaber gesucht?

Wie viele Anteile übernimmst du?

Das klären wir individuell, weil jeder Betrieb anders ist. In der Regel ist es eine Minderheitsbeteiligung. Wie viele Anteile, welche Rolle und was es kostet, hängt davon ab, was ich einbringe und was dein Betrieb braucht. Darüber reden wir erst, wenn wir eine Weile zusammengearbeitet haben und beide sehen, dass es passt.

Wer hat das Sagen?

Du. Du bleibst Geschäftsführer und führst das Tagesgeschäft. Ich arbeite im Hintergrund an Kunden, Leuten, Zahlen und Struktur. Welche Entscheidungen wir als Gesellschafter gemeinsam treffen, legen wir vorher im Gesellschaftsvertrag fest, zusammen mit Notar und Anwalt.

Was passiert, wenn wir uns streiten?

Das regeln wir, bevor es passiert. In den Vertrag gehören Regeln für Streit und Ausstieg: wer wem Anteile zu welchem Preis abkauft, welche Fristen gelten und wer im Zweifel vermittelt. Die Zeit, in der wir vorher zusammenarbeiten, ist auch dafür da, zu sehen, ob wir gut miteinander können.

Musst du dafür vor Ort im Betrieb sein?

Meistens nicht. Ich arbeite überwiegend remote und deutschlandweit, mein Schwerpunkt ist Ostbayern, dazu der Raum Nürnberg/Fürth. Für den Auftakt, Gespräche mit deinen Leuten oder große Entscheidungen komme ich gern vorbei. Zahlen, Abläufe und Systeme lassen sich gut aus der Ferne betreuen.

Bringst du auch Geld mit?

Nicht in erster Linie. Ich bringe vor allem Know-how und Mitarbeit ein. Wie eine Beteiligung im Einzelnen aussieht, klären wir individuell. Suchst du vor allem Kapital für Investitionen, sind Bank oder eine stille Beteiligung oft der passendere Weg.

Kann ich das mit einem geförderten Coaching verbinden?

Nein. Eine Beteiligung ist ein eigenes Angebot und läuft getrennt von jedem geförderten Coaching, ob INQA-Coaching oder AVGS-Gründungscoaching. Während eines geförderten Coachings und in den Monaten danach spreche ich das Thema nicht an.

Geht das auch mit einem Einzelunternehmen?

Nicht direkt. Ein Einzelunternehmen hat keine Anteile, die jemand übernehmen kann. Meist wird dafür erst eine GmbH oder UG gegründet, in die der Betrieb eingebracht wird, oder ihr gründet eine Personengesellschaft. Welcher Weg passt, klärst du mit Steuerberater und Notar.

Ist das eine Rechts- oder Steuerberatung?

Nein. Ich bin Partner fürs Geschäft, nicht Anwalt, Notar oder Steuerberater. Verträge, Bewertung und steuerliche Folgen klärst du mit diesen Fachleuten. Ich sage dir, welche Fragen du dort stellen solltest, und bereite die Zahlen mit dir vor.

Maximilian Rothenberger

Über den Autor

Maximilian Rothenberger

INQA-autorisierter Coach · B.Sc. Wirtschaftspsychologie

Selbstständiger Trainer und Coach seit 2016. Ich schaue mit Betrieben drauf, wo es bei Kunden oder Mitarbeitern hängt, und baue mit ihnen das System dazu. Was ich empfehle, nutze ich in meiner eigenen Firma selbst.

Inhalt geprüft am 7.10.2026

Du suchst einen Partner, der mit anpackt?

15 Minuten, unverbindlich: Wir reden darüber, wo dein Betrieb steht und wo es hakt. Danach wissen wir beide, ob es passt oder nicht.

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Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts‑, Steuer‑ oder Finanzberatung. Company Consulting bietet keine Rechts- oder Steuerberatung an. Für verbindliche Auskünfte wende dich an eine Steuerberatung, eine Anwaltskanzlei oder die zuständige Stelle (bei INQA: deine regionale Beratungsstelle). Alle Angaben ohne Gewähr.