Unternehmensberatung für Handwerksbetriebe:Passende Kunden, passende Leute

Dein Betrieb ist gewachsen, aber alles läuft noch über dich. Ich finde mit dir die Stelle, an der es hängt, und baue das System dazu.

  • Keine Zeit dafür? Ziel ist, dass künftig weniger über deinen Tisch läuft.
  • Schon mal Geld für Anzeigen verbrannt? Wir schauen erst, wo es hängt, bevor irgendwo Geld ausgegeben wird.
  • Keine Lust auf Berater mit Folien? Ich komme in die Werkstatt und baue mit deinen Leuten den Ablauf.
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Maximilian Rothenberger, Company Consulting KMU

Kurz gesagt

Meine Unternehmensberatung im Handwerk setzt an zwei Stellen an: passende Kunden und passende Mitarbeiter. Ich finde mit dir den Engpass, also die Stelle, an der Anfragen oder Bewerbungen hängen bleiben, und baue mit deinem Team einen Ablauf, der im Werkstattalltag läuft. Die Beratung kann über das INQA-Coaching bis zu 80 % gefördert werden. Vor Ort bin ich in Ostbayern, digital in ganz Deutschland.

Zwei Engpässe, eine Methode

Ob Kunden oder Leute fehlen: Der Weg vom ersten Kontakt bis zum Auftrag oder zur Einstellung ist ähnlich aufgebaut.

Bis zu 80 % gefördert

Die Beratung mit deinem Team läuft über das INQA-Coaching. Dein Betrieb trägt mindestens 20 % und zahlt zuerst vor.

Vor Ort in Ostbayern

Bayerischer Wald, Deggendorf, Passau, Straubing, Cham und Regensburg, dazu der Raum Nürnberg/Fürth. Digital in ganz Deutschland.

Prozess vor Technik

Erst klären wir den Ablauf, dann kommt Technik dazu. Keine Software, die am Ende keiner nutzt.

Übersicht · 11 Ratgeber

Alle Ratgeber zum Thema Beratung für Handwerksbetriebe

Hier findest du die Seiten zu deiner Region, zu den zwei Engpässen und dazu, wie ich arbeite und was gefördert wird.

Raum Nürnberg/Fürth

Hier bin ich regelmäßig. Termine in deinem Betrieb nach Absprache, sonst arbeiten wir per Video.

Die zwei Engpässe

Woran hängt es in den meisten Handwerksbetrieben?

Selten an der Qualität der Arbeit. Meist hängt es davor: Die passenden Aufträge kommen nicht rein, oder die passenden Leute fehlen. Beides läuft in kleinen Betrieben fast immer über den Kopf des Chefs, ohne festen Ablauf und ohne Zahlen. Irgendwo in dieser Kette bleibt es hängen. Diese Stelle ist dein Engpass.

SchrittBei den KundenBei den Mitarbeitern
Sichtbar werdenGoogle-Profil, Website, EmpfehlungenKarriereseite, Stellenanzeige, Empfehlungen deiner Leute
Erster KontaktAnruf, Formular, MailBewerbung per Kurzformular, Mail oder Telefon
VorsortierenPasst der Auftrag zu deinem Betrieb?Passt die Person zu euch?
GesprächBesichtigung, AngebotKennenlernen, Probearbeiten
AbschlussAuftragEinstellung
DanachNachfassen, Bewertung, EmpfehlungEinarbeitung, Bindung

Der Ablauf ist bei Kunden und Mitarbeitern ähnlich aufgebaut. Wo genau es hakt, ist in jedem Betrieb anders.

Wer an dieser einen Stelle ansetzt, statt einfach mehr Geld in Anzeigen zu stecken, arbeitet am eigentlichen Problem. Wie ich dabei vorgehe, steht unter Das Engpass-System. Fehlen dir vor allem Leute, fang bei Mitarbeiter finden an.

Gewerke

Für welche Gewerke ist die Beratung gedacht?

Mein Schwerpunkt sind inhabergeführte Betriebe mit etwa 3 bis 50 Leuten: Metallbau und Schlosserei, Spenglerei, SHK, Elektro, Bau und Zimmerei sowie handwerksnahe Dienstleister. Ergänzend arbeite ich mit Pflegediensten und sozialen Diensten. Das Muster ist in allen Gewerken ähnlich, die Details unterscheiden sich von Betrieb zu Betrieb.

GewerkTypische Lage
Metallbau und SchlossereiErfahrene Leute an den Maschinen sind schwer zu finden, und viel Wissen hängt an wenigen Köpfen.
SpenglereiVolle Auftragsbücher, aber zu wenige Hände. Bewerbungen kommen unsortiert rein und bleiben beim Chef liegen.
SHKViele Anfragen, nicht alle passen. Ohne Vorauswahl telefonierst du jedem hinterher.
ElektroGute Leute werden überall gesucht. Wer schnell und klar auf Bewerbungen reagiert, ist im Vorteil.
Bau und ZimmereiAngebote kosten viel Zeit. Fasst niemand nach, geht der Auftrag an den, der sich zuerst meldet.
Handwerksnahe DienstleisterGleiches Muster, gleiche Reihenfolge: erst der Ablauf, dann die Technik.

Typische Muster, kein Befund über deinen Betrieb. Was bei dir zutrifft, zeigt erst der Blick in deinen Ablauf.

Website und Software

Heißt Digitalisierung im Handwerk neue Software und eine neue Website?

Nicht unbedingt. Digitalisierung im Handwerk heißt bei mir: erst den Ablauf klären, dann die Technik dazunehmen, die ihn leichter macht. Oft reicht es, die bestehende Website zum Werkzeug zu machen, mit klarem nächstem Schritt, kurzem Formular und Antworten auf die Fragen, die Kunden und Bewerber immer stellen.

  • ein Formular mit den Fragen, die für dich wirklich zählen, statt einer nackten Mail-Adresse
  • Eingangsbestätigung und Rückruftermin, ohne dass du ständig am Handy hängst
  • eine einfache Übersicht, welche Anfrage oder Bewerbung gerade wo steht
  • wenige Zahlen, auf die du schauen musst: Quelle, passende Anfragen, Reaktionszeit

Den Bau übernehme ich auf Wunsch als eigenes Angebot, getrennt vom geförderten Coaching. Du kannst ihn auch an jemand anderen vergeben: Umsetzung.

Abgrenzung

Was ist anders als bei der Betriebsberatung der Handwerkskammer?

Die Handwerkskammern haben eigene Betriebsberater, die dir bei vielen betriebswirtschaftlichen Fragen weiterhelfen. Frag dort ruhig zuerst nach. Ich setze enger an: bei Kunden und Mitarbeitern als ein System, mit deinem Team am Tisch und über mehrere Wochen. Auf Wunsch folgt danach die Umsetzung. Beides schließt sich nicht aus.

Was deine Kammer genau anbietet, erfährst du dort direkt. Bei mir steht am Ende kein Gutachten, sondern ein Ablauf, den deine Leute mitgebaut haben und im Alltag nutzen.

Förderung

Kann ich mir das fördern lassen?

Ja, wenn dein Betrieb die Voraussetzungen erfüllt: Die Beratung mit deinem Team kann über das INQA-Coaching bis zu 80 % gefördert werden. Über den Beratungsscheck (INQA-Coaching-Scheck) entscheidet die regionale Beratungsstelle nach einer kostenlosen Erstberatung.

INQA-Coaching: bis zu 80 % gefördert

Die Prozessarbeit mit dir und deinem Team kann über das Bundesprogramm INQA-Coaching bis zu 80 % gefördert werden, wenn dein Betrieb mindestens eine Vollzeitkraft hat, seit mindestens zwei Jahren am Markt ist und weniger als 250 Leute beschäftigt.

INQA-Coaching mit mir

Ehrlich zum Geld

Du zahlst die Rechnungen zuerst selbst. Nach Abschluss stellst du den Erstattungsantrag und bekommst 80 % des förderfähigen Netto-Honorars zurück. Förderfähig sind höchstens 1.200 € netto je Beratertag, was darüber liegt, trägt dein Betrieb selbst. Abschlagszahlungen nach Phasen verteilen die Vorfinanzierung. Fahrtkosten sind nicht förderfähig.

Förderung und Eigenanteil

Umsetzung ist extra

Website, Vorauswahl, Automatisierung oder Zahlen-Übersicht baue ich auf Wunsch danach als eigenes, selbst bezahltes Angebot. Das ist nicht Teil der Förderung, und du kannst es auch an jemand anderen vergeben.

Umsetzung

Der Einstieg läuft über die regionale Beratungsstelle für das INQA-Coaching: Dort machst du die kostenlose Erstberatung und bekommst den Beratungsscheck. Danach wählst du deinen Coach. Zuständig ist in Bayern das RKW Bayern, für Betriebe in Franken die IHK zu Coburg. Möglich sind bis zu 12 Beratungstage über bis zu 7 Monate. Einen kleineren Umfang stimmst du mit der Beratungsstelle ab. Ich biete das als INQA-Coaching kompakt (ca. 6 Tage) und komplett (bis 12 Tage) an.

Das Coaching darf ganz oder teilweise digital laufen, solange niemand aus deinem Team ausgeschlossen wird, auch nicht die Leute in der Werkstatt oder auf der Baustelle. Auftakt und Team-Workshop mache ich trotzdem am liebsten bei dir vor Ort.

So begleite ich dich

Wie läuft die Zusammenarbeit mit mir ab?

  1. 1

    Kostenloser Engpass-Check

    In 10 bis 15 Minuten klären wir, ob es eher an Kunden oder an Mitarbeitern hängt und was der nächste kleine Schritt ist.

  2. 2

    Engpass finden

    Gespräch mit dir, kurze anonyme Befragung im Team, Blick auf die Abläufe. Am Ende steht ein Engpass, nicht zehn.

  3. 3

    System bauen

    Wir erarbeiten die Lösung mit deinem Team, gern im INQA-Coaching mit bis zu 80 % Förderung. Die Umsetzung gibt es auf Wunsch extra.

  4. 4

    Messen

    Wenige Zahlen, auf die du schauen musst. Daran siehst du, was wirkt, und wo der nächste Engpass liegt.

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FAQ

Häufige Fragen: Unternehmensberatung für Handwerksbetriebe

Was macht eine Unternehmensberatung für Handwerksbetriebe?

Bei mir geht es um zwei Dinge: die passenden Kunden und die passenden Mitarbeiter. Ich suche mit dir die Stelle, an der es hängt, und baue mit deinem Team einen Ablauf, der im Alltag läuft und dich als Chef entlastet. Kein Konzept für die Schublade, sondern ein System, das ihr selbst nutzt.

Was kostet eine Unternehmensberatung für Handwerker?

Das hängt vom Umfang ab. Die Beratung mit deinem Team kann über das INQA-Coaching bis zu 80 % gefördert werden. Dein Betrieb trägt mindestens 20 % und zahlt die Rechnungen zuerst selbst. Förderfähig sind höchstens 1.200 € netto je Beratertag, was darüber liegt, trägt dein Betrieb selbst. Die Umsetzung ist ein eigenes, selbst bezahltes Angebot. Der Engpass-Check am Anfang ist kostenlos.

Wie finde ich als Handwerksbetrieb Fachkräfte?

Selten durch mehr Anzeigen allein. Meist hilft es mehr, den Weg der Bewerbung zu verbessern: eine Karriereseite, die vorsortiert, eine einfache Bewerbung per Kurzformular und eine schnelle Rückmeldung. Danach entscheidet die Einarbeitung, ob die neuen Leute bleiben. Wo es bei dir hakt, zeigt der Blick auf den ganzen Ablauf.

Ich habe kaum Zeit neben der Baustelle. Wie viel Aufwand ist das?

Am Anfang brauche ich dich für ein ausführliches Gespräch und ein paar Rückfragen. Dein Team beantwortet eine kurze Befragung und ist bei einem Workshop dabei. Dazwischen reichen kurze Videotermine. Ziel ist ja gerade, dass künftig weniger über deinen Tisch läuft.

Kommst du auch in meinen Betrieb?

Ja, in Ostbayern: im Bayerischen Wald mit Regen, Zwiesel und Grafenau, in Deggendorf, Passau, Straubing, Cham und Regensburg. Im Raum Nürnberg/Fürth bin ich regelmäßig, dort nach Absprache. Fahrtkosten sind im INQA-Coaching nicht förderfähig. Mit Betrieben in ganz Deutschland arbeite ich digital.

Passt das auch für Betriebe mit nur ein oder zwei Leuten?

Für das INQA-Coaching braucht dein Betrieb mindestens eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitkraft und zwei Jahre am Markt. Bist du allein oder gerade erst gestartet, greift die Förderung meist nicht. Dann starten wir klein, mit einem Paket, das du selbst bezahlst, meistens beim Thema Kunden gewinnen.

Ist die Mitarbeitersuche nicht Sache einer Agentur?

Eine Recruiting-Agentur kann Anzeigen schalten und Reichweite bringen. Das hilft wenig, wenn Bewerbungen danach liegen bleiben, niemand vorsortiert oder neue Leute nach der Probezeit gehen. Ich schaue zuerst auf den ganzen Ablauf. Zeigt sich, dass wirklich Reichweite fehlt, ist eine Anzeige der richtige nächste Schritt.

Maximilian Rothenberger

Über den Autor

Maximilian Rothenberger

INQA-autorisierter Coach · B.Sc. Wirtschaftspsychologie

Selbstständiger Trainer und Coach seit 2016. Ich schaue mit Betrieben drauf, wo es bei Kunden oder Mitarbeitern hängt, und baue mit ihnen das System dazu. Was ich empfehle, nutze ich in meiner eigenen Firma selbst.

Inhalt geprüft am 5.10.2026

Wo hängt es bei dir: bei den Kunden oder bei den Leuten?

In 10 bis 15 Minuten schauen wir, wo es bei dir hängt und ob eine Förderung über INQA infrage kommt. Kostenlos und unverbindlich.

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Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts‑, Steuer‑ oder Finanzberatung. Company Consulting bietet keine Rechts- oder Steuerberatung an. Für verbindliche Auskünfte wende dich an eine Steuerberatung, eine Anwaltskanzlei oder die zuständige Stelle (bei INQA: deine regionale Beratungsstelle). Alle Angaben ohne Gewähr.

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